MBST-Therapie

MBST-Therapie

Die MBST-Therapie ist eine therapeutische Entwicklung aus der Kernspintechnologie. Diese wird weltweit bei der Magnetresonanztomografie angewendet.

Bei der MBST-Therapie werden durch starke Magnetfelder und Hochfrequenzimpulse die in organischem Gewebe enthaltenen Wasserstoffprotonen angeregt. Dadurch können unterschiedliche Prozesse auf molekularer Ebene, zum Beispiel die Zellstoffwechselaktivität, stimuliert werden.

Sehr häufig werden Gelenksabnutzungen (Arthrosen) der Knie, Hüften, Schulter, Hände und Füße mit der MBST-Therapie behandelt.

Durch spezielle Behandlungskarten, auf denen die Informationen für die Behandlung gespeichert sind, können aber auch Verletzungen der Bänder, Sehnen und Muskeln therapiert werden, ebenso wie Schädigungen der Bandscheiben (z. B. Bandscheibenvorfälle oder -vorwölbungen).

Eine weitere Möglichkeit ist die Therapie des Knochenmarködems, welches nach Stürzen und Überlastungen, aber auch ohne ersichtlichen Grund (z. B. im Rahmen einer Osteonekrose oder M. Sudeck) auftreten kann.

Die Behandlung ist schmerzlos und so gut wie nebenwirkungsfrei.

Je nach Behandlungsgrund und -region sind 5-9 Therapiestunden im MBST-Gerät notwendig.